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Skandalbank HSBC - Too Big to Jail | Doku | ARTE

Seit der Bankenkrise 2008 war die HSBC in unzählige Skandale verwickelt. Egal ob Geldwäsche, Steuerbetrug, Korruption oder Zins- und Währungsmanipulation, immer wieder macht die britische Bank Schlagzeilen. Und jedes Mal kommt sie wieder mit einem Bußgeld davon, ohne Prozess oder Verurteilung. Der Begriff „Too Big to Jail“, also „zu groß für eine Gefängnisstrafe“, scheint der Bank auf den Leib geschrieben zu sein. Behörden und Richter haben scheinbar vor diesem Finanzimperium kapituliert – wäre die HSBC ein Land, wäre es die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt. Die Banker der HSBC kommen so in den Genuss einer unglaublichen Straffreiheit. Als Prototypen der „Bankster“ sind die Manager der größten Bank Europas Pioniere in der Globalisierung der Wirtschaft. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich der Schwerpunkt der Finanzwelt immer weiter vom Westen nach Asien verlagert, insbesondere nach China. Eineinhalb Jahrhunderte nachdem die HSBC von Opiumschmugglern in Hong Kong gegründet...

10 Mythen der Elektromobilität

Der Wechsel zur Elektromobilität gilt als globaler Technologiewandel, vergleichbar mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Eisenbahn oder dem Automobil selbst. Viele Industriebereiche sind von den tiefgreifenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen betroffen. Der wirtschaftlichen Bedeutung entsprechend werden die Diskussionen emotional und zum Teil unsachlich geführt. In seinem Vortrag an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach versucht Prof. Dr. Rainer Klein, die aktuelle Diskussion zu versachlichen. 1. Mit steigendem Anteil an Elektrofahrzeugen droht der Strom-Gau 2. Elektrofahrzeuge haben zu geringe Reichweite 3. Elektrofahrzeuge sind zu teuer 4. Keine zuverlässigen Batterien 5. zu lange Ladezeiten 6. Nicht genügend öffentliche Landemöglichkeiten 7. Elektrofahrzeuge sind (brand)gefährlich - explodieren 8. Elektrofahrzeuge sind zu leise 9. Rohstoffproblematik 10. Elektromobilität ist nicht klimafreundlicher als normaler Kraftstoff

GRETA

...ist nichts weiter als die wahr gewordenen Prophezeiung... die Hoimar von Ditfurt Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts in seiner Sendung "Der Ast auf dem wir sitzen" (Video Links am Ende) wie folgt formulierte: "...so darf es nicht weitergehen, sonst werden uns unsere Enkel dafür verfluchen..." Jetzt ist es soweit und Teile unserer Gesellschaft tun immer noch so als wäre das alles neuer unsinniger HokusPokus... Die Generation Greta hat jedes Recht dazu ihre Vorgängergenerationen zu verfluchen, denn ALLES , ausnahmslos ALLES war bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt... Die kollektive Verdrängung hat bestens funktioniert unterstützt durch absichtlich falsche oder noch einfacher nicht erfolgte Aufklärung durch die Politik... Die letzten Jahrzehnte lies man zu Gunsten des Wachstums und damit am langen Ende auch des Wohlstandes in dieser Sache untätig verstreichen. Selbst jetzt als wir erkennen können, das hier etwas gewaltig schief lä...

EU-Bürger werden von der EZB bestohlen...

Mit der Finanzkrise 2008 wurde die gesamte Finanzwirtschaft von sich selbst aus ihren Angeln gehoben und hat die Realwirtschaft ebenfalls ins Straucheln gebracht. Die Staaten sind damals dem Märchen der Systemrelevanz (welches die Banken clever platziert haben) auf den Leim gegangen. Sie sind der Finanzwirtschaft sofort beiseite gesprungen und haben mit sozialistischem Aktionismus versucht die freien Kräfte der Märkte massiv zu beschneiden, indem Sie die maroden Bankinstitute gerettet haben. Der Markt den diese Institute ja so sehr beschwören, hätte einem Großteil von Ihnen den Gar aus gemacht, und das vollkommen berechtigt, denn sie hatten sich verspekuliert. Die Eigentümer der betroffenen Unternehmen wären dann leer ausgegangen (das nennt man Kapitalismus ). Der Markt hätte sich geschüttelt und es wäre danach wieder ganz normal weiter gegangen. Den Kleinsparer (bis 100.000€) hätte man von Staatsseite aus entschädigen können. Alle anderen hatten dann halt aufs falsche Pferd gesetzt ...

Entschädigung für die betrogenen VW-Kunden

Vom Dieselgate-Betrug sind 2.400.000 deutsche Autokäufer betroffen. (Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasskandal )  Heute hat der Prozess um die Muster Feststellungsklage gegen den VW-Konzern begonnen . Von Strafzahlungen ( wie in Amerika ) ist der VW-Konzern in Deutschland dank der aktiven Unterstützung der deutschen Politik weitestgehend verschont geblieben. In den nächsten Wochen und Monaten werden die Juristen nun ein Spektakel vom Zaun ziehen das sich gewaschen haben wird. Wir werden sehen wie gut und unabhängig die deutsche Justiz arbeitet. Es wird spannend... Hier mal ein paar Zahlen zum nachdenken... Deuschland betroffene Fahrzeuge 2.400.000 Stck (2,4 Mio Stck) Jahresergebnis VW-Konzern 2018 17.100.000.000€ (17,1 Mrd €) Würde man das Jahresergebnis 2018 auf die Entschädigung der betroffenen Fahrzeuge verwenden, so ergibt sich eine stolze Entschädigung von 7.125€ Entschädigung pro Fahrzeug. Mal ganz abgesehen davon, dass diese Entschädigung dann sogar no...